Hellwegbörde - Naturerlebnisweg zwischen Erwitte und GesekeTourenradfahren

Die Hellwegbörde ist seit Jahrtausenden vom Ackerbau geprägt. Eingebettete Schleddentäler, die nur nach starken Regenfällen Wasser führen, und Steinbrüche gewähren Einblicke in die Vergangenheit.

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Die Hellwegbörde ist ein bedeutendes Brutgebiet für viele Feldvögel - wie die seltene Wiesenweihe – aber auch für Rebhühner, Wachteln und Feldlerchen. In den Schleddentälern und Steinbrüchen lockt der Blütenreichtum der Magerwiesen viele Tagfalter und Heuschrecken an.
Den Rad-Rundweg durch die Hellwegbörde können Sie am Park "Mythos Stein", einem alten Kalksteinbruch, südlich von Geseke beginnen. Er führt entlang der Westerschledde und des Ehringerfelder Waldes auf den Haarstrang bei Oestereiden. Bei Westereiden quert er an zwei Stellen das Pöppelschetal, bevor er entlang der Erwitter Steinbrüche wieder hinab in die Unterbörde führt. Hier liegt die Route unter anderem am Naturschutzgebiet Muckenbruch. In Geseke führt der Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Ein Fernglas zur Vogelbeobachtung ist empfehlenswert.
Das Gebiet ist über die B1 und A44 gut mit dem PKW erreichbar.

Adresse für Navigation: keine Angabe
GPS (UTM): keine Angabe
Google-Koordinaten: keine Angabe

 

Auf der großen Rundtour gibt es zahlreichen Parkmöglichkeiten, z.B. am Kalksteinbruch "Fortuna" südlich von Geseke.
Mit der Bahn (Hamm - Paderborn) bis zu den Bahnhöfen Soest, Bad Sassendorf, Lippstadt und Geseke

Kondition 

Erlebnis 

Landschaft 

Schwierigkeit mittel
Länge 56,4 km
Aufstieg 357 m
Abstieg 357 m
Dauer 4,0 h
Niedrigster Punkt 86 m
Höchster Punkt 227 m

Eigenschaften:

  • geologische Highlights
  • faunistische Highlights
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit

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